Diesen Magnetfeld-Sensor habe ich aus der Spule eines 230V-Schütz gebastelt. Als Eisenkern dient isolierter Blumendraht. Diesen Sensor möchte ich in Verbindung mit einer sehr langen Drahtantenne Verwenden. Weitere Details werden folgen...
Diesen Magnetfeld-Sensor habe ich aus der Spule eines 230V-Schütz gebastelt. Als Eisenkern dient isolierter Blumendraht. Diesen Sensor möchte ich in Verbindung mit einer sehr langen Drahtantenne Verwenden. Weitere Details werden folgen...
An diesem contest nahm ich "standmobil" für ca. 1,5 Stunden teil. Mein Locator für dieses Event war JN56QM auf 860 m ü.d.M.
Als Antenne kam meine neu gebaute 9 Element Yagi mit 1,5 m Boomlänge nach DK7ZB zum Einsatz, die ich in 5 m Höhe installierte.
Die Sendeleistung betrug in Spitze 25 Watt. Der
Sichtbereich betrug ca. 200° in Richtung Nord-Westen. Die Stationen im Süden erreichte ich somit über Reflektionen von Bergen.
An diesem contest nahm ich "standmobil" für ca. 2 Stunden teil. Mein Locator für dieses Event war JN56RL auf 1530 m ü.d.M. Als Antenne kam wieder einmal meine 6 Element Yagi nach DK7ZB zum Einsatz, die ich in 5m Höhe installierte. Die Sendeleistung betrug in Spitze 40 Watt. Der Sichtbereich betrug ca. 200° in Richtung Westen.
![]() |
| Dort wo das Kabel unterbrochen ist, hatte ich den Kondensator eingefügt. |
I assume that Marconi and his helpers used a network of radials as a counterweight for the
antenna. In the simulation i made each radial-cable 100m long.

3D - model of radiation pattern
I used the program "MMANA-GAL" for this simulation.